Satzung

Präambel

Der Verein wurde am 25. April 1895 von 22 Bürgern aus Markt Schwaben im Gasthof Oberbräu aus der Taufe gehoben und fußt demzufolge schon heute auf einer über einhundertjährigen Tradition. Diese Zeit wurde unter anderem geprägt durch zwei Weltkriege, die stürmischen Aufbaujahre - insbesondere nach dem letzten - und eine gesellschaftliche und technische Entwicklung, die für die Vereinsgründer wohl nicht vorstellbar gewesen sein kann.

Die Abteilungen und Gruppierungen des TV Markt Schwaben bekennen sich zu den Grundsätzen des Amateursports und fördern

- den Breitensport, - den Leistungs- und Wettkampfsport, - die Prävention und Gesundheit sowie - die sportliche gesellschaftliche und kulturelle Freizeitgestaltung.

Der Turnverein von 1895 e.V. Markt Schwaben. fühlt sich gleichermaßen der Tradition wie der Jugend heutiger Tage verpflichtet. Die Mitgliederversammlung im Jahr 1998 hat diese geänderte Satzung beschlossen, um den Verein auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten.

 

§ 1

Name

Der Verein führt den Namen "Turnverein von 1895 Markt Schwaben e. V.". Er hat seinen Sitz in Markt Schwaben und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Ebersberg eingetragen. Nachfolgend wird in dieser Satzung nur noch von „Verein" gesprochen.

 

§ 2

Mitgliedschaft
im Landessportverband

Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e.V. und erkennt dessen Satzungen und Ordnungen für sich und seine Mitglieder an.

 

§ 3

Zweck, Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem Bayerischen Landessportverband, den Fachverbänden seiner Abteilungen und dem für ihn zuständigen Finanzamt für Körperschaften an. Vereinszweck ist es, der Allgemeinheit sportliche Aktivitäten zu ermöglichen. Er wird verwirklicht durch:

  • Abhalten von geordneten Turn-, Sport- und Spielübungen und Beschaffen der dafür notwendigen Geräte und Anlagen sowie ggf. Sportstätten,
  • Instandhalten der vereinseigenen und mitgenutzten Geräte und Anlagen,
  • Durchführen von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen,
  • Ausbilden und Einsetzen von sachgemäß geschulten Übungsleitern.

(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei Anspruch auf das Vereinsvermögen.

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(5) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

 

§ 4

Mitgliedschaft

(1) Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Aufnahme ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift zumindest eines gesetzlichen Vertreters. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Antrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung an den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet endgültig.

(2) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Die Austrittserklärung hat nur dann Rechtswirksamkeit, wenn das Mitglied seinen Austritt spätestens bis zum 30.11. erklärt hat. Ein evtl. erhaltenen Mitgliedsausweis ist spätestens zum Ende der Mitgliedschaft zurück zu geben. Bei Verlust ist eine entsprechende Erklärung abzugeben.

(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt oder sich in sonstiger Weise grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vorstandes ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung des Vereinsausschusses zulässig. Dieser entscheidet alsdann mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vorstand seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.

(4) Vom Verein ausgeschlossen wird außerdem, wer innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger Mahnung nicht nachgekommen ist.

(5) Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frühestens nach Ablauf eines Jahres möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschluss entschieden hat.

(6) Alle Beschlüsse zu Ziff. (3) und (5) sind dem betroffenen Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes zuzustellen.

 

§ 5

Organe

Vereinsorgane sind:

  • Die Mitgliederversammlung
  • Der Vereinsausschuss
  • Der Vorstand

 

§ 6

Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann auf Einladung des 1. Vorsitzenden und muss stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der volljährigen Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.

(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt spätestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den 1. Vorsitzenden. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zugeben und die zur Abstimmung gestellten Hauptanträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen. Die Einberufung erfolgt schriftlich an die stimmberechtigten Mitglieder oder ortsüblich durch Aushang im Vereinskasten und Veröffentlichung in der örtlichen Presse.

(3) Die Mitgliederversammlung beschließt über den Vereinsbeitrag, die Entlastung und Wahl des Vorstandes, über Satzungsänderungen sowie alle Punkte die Gegenstand der Tagesordnung sind.

(4) Die Mitgliederversammlung bestimmt jeweils für zwei Jahre einen zweiköpfigen Prüfungsausschuss, der die Kassenprüfung übernimmt und der Versammlung Bericht erstattet.

(5) Wahl- und stimmberechtigt sowie wählbar sind alle Vereinsmitglieder, die am Tage der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der erschienenen volljährigen Mitglieder. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der erschienenen Mitglieder.

Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Versammlungsleiter und einem Mitglied des Vereinsausschusses zu unterzeichnen.

 

§ 7

Vereinsausschuss

(1) Der Vereinsausschuss besteht aus:

  • Dem Vorstand
  • Den Leitern der einzelnen Fachabteilungen oder Vertreter
  • Der überfachlichen Frauenwartin (als Beirat) *)
  • Der / dem überfachlichen Jugendleiter / -in (als Beirat) *).
  • Den vom Vorstand zusätzlich berufenen Mitgliedern *)
  • Dem Fahnenjunker *)

*) soweit gewählt bzw. berufen

(2) Die Aufgaben des Vereinsausschusses liegen in der ständigen Mitwirkung bei der Führung der Geschäfte durch den Vorstand. Dem Vereinsausschuss stehen speziell die Rechte nach § 4 Ziff. (1), § 4 Ziff. (3), sowie nach § 8 Ziff. (5) dieser Satzung zu. Dem Vereinsausschuss können durch die Mitgliederversammlung weitergehende Aufgaben zugewiesen werden. Im übrigen nimmt er die Aufgaben wahr, für die kein anderes Vereinsorgan ausdrücklich bestimmt ist.

(3) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal pro Jahr auf Einladung des 1. Vorsitzenden zusammen oder in begründeten Ausnahmefällen wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragen. Die Mitglieder des Vereinsausschusses können zur Vorstandssitzung geladen werden. Ein Stimmrecht steht ihnen dort nicht zu. Über die Sitzung des Vereinsausschusses ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Sitzungsleiter sowie vom Schriftführer zu unterzeichnen. Der Vorstand kann bis zu drei weitere Mitglieder mit Sitz und Stimme in den Vereinsausschuss berufen. Der Vorstand kann einen Fahnenjunker in den Vereinsausschuss berufen. Die Berufungen gemäß Ziff. (4) und (5) sind durch die nächste Mitgliederversammlung zu bestätigen.

 

§ 8

Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus der / dem

  • 1. Vorsitzenden
  • 2. Vorsitzenden
  • Schriftführer/in
  • Kassier

(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die / den 1. Vorsitzende/n oder 2. Vorsitzende/n je allein vertreten. (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Im Innenverhältnis zum Verein gilt, dass die / der 2. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung der / des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt ist.

(3) Das Vertretungsrecht des Vorstands für den Verein ist wie folgt beschränkt: Der Vorstand führt die einfachen Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig. Geschäfte mit einem Betrag von über 10.225,84€ im Einzelfall einschließlich der Aufnahme von Belastungen bedürfen der Genehmigung der Mitgliederversammlung.

(4) Der Vorstand wird auf Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstandsämter können nicht auf eine Person vereinigt werden.

(5) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied kommissarisch einzusetzen.

(6) Der Vorstand tritt mindestens zweimal pro Jahr auf Einladung des 1. Vorsitzenden zusammen oder in begründeten Ausnahmefällen wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragen. Über die Sitzung des Vorstandes ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Sitzungsleiter sowie vom Schriftführer zu unterzeichnen.

(7) Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

 

§ 9

Sportarten und Abteilungen

(1) Für die im Verein betriebenen Sportarten können mit Genehmigung des Vereinsausschusses Abteilungen gebildet werden. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Vereinsausschusses das Recht zu, in ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Soweit erforderlich können die Abteilungsversammlungen
Ordnungen aufstellen, die mit der Satzung übereinstimmen müssen und der Genehmigung des Vorstandes bedürfen.

(2) Die Wahl der Abteilungsleiter, ihrer Stellvertreter und ihrer Mitarbeiter erfolgt durch die jeweilige Abteilungsversammlung zu der der Vorstand einzuladen ist. Die Wahl der Mitglieder der Abteilungsleitung erfolgt gemäß Beschluss der Abteilungsversammlung auf ein oder zwei Jahre. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt.

(3) Alles bei den Abteilungen / Gruppierungen vorhandene Vermögen ist Eigentum des Vereins; es ist von der jeweiligen Leitung im Sinne des Vereins zu verwenden und bei eventueller Auflösung an den Verein zu übergeben.
Entsprechend ist das Eingehen von Verbindlichkeiten, die über das in Satz 1 genannte Vermögen hinausgehen, nur nach vorheriger Genehmigung durch den Vorstand zulässig.

(4) Für Gruppierungen, die keine eigene Abteilungsversammlung abhalten, werden Verantwortliche auf Vorschlag der Gruppierung vom Vorstand bestätigt und gegebenenfalls in den Vereinsausschuss berufen. Jedes Vorstandsmitglied ist berechtigt, bei allen Veranstaltungen der Abteilungen anwesend zu sein.

 

§ 10

Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 11

Gebühren und Beiträge

(1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung der Aufnahmegebühr und des Beitrages verpflichtet. Über die Höhe und Fälligkeit dieser Geldbeträge entscheidet die Mitgliederversammlung.

(2) Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder, Vorstands- und Vereinsausschussmitglieder sind beitragsfrei.

(3) Die in der Abteilung tätigen Mitglieder der Abteilungsleitung und Übungsleiter können von der Abteilungsbeitragspflicht befreit werden. Für die Übungsleiter durch Beschluss der Abteilungsleitung. Für die Mitglieder der Abteilungsleitung entscheidet dies die Abteilungsversammlung. Die Befreiung kann nicht für lediglich einzelne Übungsleiter, sondern muss gegebenenfalls für alle in der Abteilung tätigen Übungsleiter ausgesprochen werden. Die Befreiung kann nur für die Zukunft und nicht rückwirkend ausgesprochen werden.

 

§ 12

Sonstige Ordnungen

Die Mitgliederversammlung muss zu dieser Satzung eine Geschäfts-, eine Finanz- und eine Gebührenordnung und kann eine Ehren-, eine Jugend- und eine Disziplinarordnung jeweils mit einfacher Stimmenmehrheit beschließen.

 

§ 13

Auflösung

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der volljährigen Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der erschienenen, volljährigen Mitglieder erforderlich. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vierzehn Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen. In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.

(2) Das nach Auflösung des Vereins bzw. Wegfall des bisherigen Zweckes verbliebene Vermögen ist dem Markt Markt Schwaben mit der Maßgabe zu überweisen, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden. Sollte der Markt Markt Schwaben durch höhere Gewalt, (z.B. Gebietsreform) juristisch dazu nicht mehr in der Lage sein die geforderte Verwendung des Vereinsvermögens abzuwickeln, so soll der Rechtsnachfolger dazu verpflichtet werden.

(3) Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die in
§ 3 genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.

 

§ 14

Vergütungen für die Vereinstätigkeit (Ehrenamtspauschale)

(1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

(2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.

(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. 2 trifft für die Abteilungen der Vorstand nach Vorschlag der Abteilungsleitung und für den Vorstand der Vereinsausschuss. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

 

§ 15

Datenschutzbestimmungen

(1) Zur Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben des Vereins werden im Verein unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes personenbezogene Daten gespeichert, insbesondere Name, Anschrift, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilungszugehörigkeit, Telefonnummer und die E-Mail-Adresse des Mitglieds bzw. Zahlers. Diese Daten werden in den EDV-Systemen des Vereins (Hauptverein und jeweilige Abteilungen) gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten dürfen nur zur Wahrnehmung satzungsmäßiger Zwecke im Rahmen der von den Mitgliedern erteilten datenschutzrechtlichen Einwilligung verwendet werden. Sie werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.

(2) Einzelheiten der Verwendung der nach Nr. 1 erhobenen Daten sind in § 12 der Geschäftsordnung geregelt.

 

§ 16

Beschlussfassung

(1) Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 09. Mai 2014 beschlossen und löst die vorangegangene mit Eintragung im Vereinsregister ab.